ECVET-Lab: Implementierung und Validierung einer nicht-formalen Weiterbildung zum Thema Nachhaltigkeit für LabortechnikerInnen in Umweltlabors

Auftraggeber: 
Lifelong Learning Programme/Erasmus+
Dauer: 
2016-2018

„ECVET-Lab“ steht für „Environmental Testing Laboratories“ und befasst sich mit der zentralen Projektherausforderung, eine Möglichkeit zur Anerkennung und Validierung von Kompetenzen zu ermöglichen, die direkt am Arbeitsplatz oder mithilfe alternativer Lernwege erworben wurden. 

Das ECVET-Lab-Projekt verfolgt das Ziel, ein Online-Training mithilfe einer  OER- („Open-Educational-Rescources“) Lernplattform  zu entwickeln, um die Notwendigkeit für nachhaltige Entwicklungen in Umweltlabors zu fördern.Durch diese Plattform sollen Trainees, genauer gesagt LabortechnikerInnen, die Möglichkeit erhalten, hochqualitative, arbeitsbasierte Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben bzw. zu stärken, um damit einem Qualifikationsstandard/ Kompetenzprofil zu entsprechen.

Die Ausbildungsinhalte werden modular strukturiert, die Lernergebnisse (Learning Outcomes) sollen jene Pflichten und Verantwortlichkeiten umfassen, die nachhaltigkeitsbewusste LabortechnikerInnen besitzen sollten, um an ihrem Arbeitslatz gute und umweltschonende Praktiken anzuwenden. Sowohl der Qualifikationsstandard als auch das Weiterbildungsangebot werden in Übereinstimmung mit den ECVET (European Creditc system of Vocational Education and Training)-Grundsätzen (inklusive Verweis auf den EQF (European Qualification Framework) entwickelt.

Das ECVET-Lab-Projekt umfasst 7 Partner, die insgesamt 25 verschiedene Länder repräsentieren, und schlägt eine Wissensbrücke zwischen Spanien (NOVOTEC, FEH), Zypern (NIREAS-IWRC), Polen (IteE-PIB), Österreich (3s) und Dank der Organisation auf EU-Ebene durch die Dachorganisation "EUROLAB" 21 weiteren EU-Staaten und assoziierten Partnerländern.

EUROLAB verbindet die beteiligten Partnerländer Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Finland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Island, Italien, die Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das United Kingdom sowie assoziierte Mitglieder aus der Türkei, Mazedonien und dem Libanon.

 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Euroäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt trägt allein der Verfasser, die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Informationen.