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In der Empfehlung des Europäischen Rates zur Validierung nicht-formalen und informellen Lernens werden die EU-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, bis 2018 nationale Regelungen für die Validierung des nicht-formalen und informellen Lernens einzuführen sowie nationale Berichte vorzulegen, die den Stand der Umsetzung der Empfehlung dokumentieren.

Im Rahmen der Umsetzung der Strategie zur Validierung nicht-formalen und informellen Lernens in Österreich wird an einem Online-Portal gearbeitet, das Informationen zu verfügbaren Validierungsmaßnahmen und ihrer Stellung im Qualifikationssystem sowie zu Begleitmaßnahmen wie z.B. Beratungsleistungen oder Schulungsmaßnahmen für eine breite Öffentlichkeit verständlich aufbereiten soll.

Ziel des Rahmenvertrages ist es, die Entwicklung von Methoden zum Vergleich von nationalen Qualifikationen in der beruflichen Bildung zu unterstützen.

Ziel des Projekts ist die Aktualisierung des Europäischen Verzeichnisses zur Validierung non-formalen und informellen Lernens für 32 Länder (EU28 plus Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz), um das Monitoring der Umsetzung der Empfehlung des Rates (2012) zur Validierung von non-formalem und informellem Lernen zu unterstützen.