Berufsbilder im Mobilitätssektor der Zukunft

Die Studie beschäf­tigt sich mit den Veränderungen in den für den öster­rei­chi­schen Mobilitätssektor rele­van­ten Berufsbildern sowie mit den daraus resul­tie­ren­den Chancen und Risiken für die Beschäftigung und Qualität der Arbeit.

image by Photo by Christian Chen on Unsplash

Die Studie „Berufsbilder und Chancen für die Beschäftigung in einem auto­ma­ti­sier­ten und digi­ta­li­sier­ten öster­rei­chi­schen Mobilitätssektor 2040“ beschäf­tigt sich vor dem Hintergrund einer zuneh­men­den Automatisierung und Digitalisierung mit den sich abzeich­nen­den und kommenden Veränderungen in den für den öster­rei­chi­schen Mobilitätssektor rele­van­ten Berufsbildern bis zum Jahr 2040 sowie mit den daraus resul­tie­ren­den Chancen und Risiken für die Beschäftigung und Qualität der Arbeit.

Zur Analyse wurden drei Szenarien („Vorwärts 2040″, „Lokales Leben”, „Digitale Kluft”) mit dem Zeithorizont 2040 ent­wickelt, die mit ver­schie­den­sten Stakeholdern aus allen Verkehrsträgern sowie des Güter- und Personenverkehrs dis­ku­tiert und bewertet wurden.

Die Diskussion und Bewertung der drei zum Teil gegen­sätz­li­chen Szenarien hat viele Parallelen zwischen den Szenarien illu­striert, sodass ein Szenario-über­grei­fen­des Gesamtbild für die Zukunft von Beschäftigung, Berufsbildern, Kompetenzen, Qualität der Arbeit und Gender im Mobilitätssektor gezeich­net werden konnte. Aus diesen Erkenntnissen wurden konkrete Handlungsfelder für Politik und Interessensverbände (Mobilitäts- und Verkehrspolitik, FTI-Politik, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Bildungspolitik) sowie für Unternehmen abgeleitet.

Die Studie wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie(bmvit) finan­ziert und von AIT in Kooperation mit 3s (Stefan Humpl, Tanja Bacher) im Zeitraum August 2017 bis August 2018 durchgeführt.


Projekt: Job profiles and oppor­tu­nities for employ­ment in an automated and digitised Austrian mobility sector 2040

Ansprechperson: Stefan Humpl

Mail to stefan.humpl@3s.co.at

Client: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Laufzeit: 2017-2018

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