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Ziel des Rahmenvertrages ist es, die Entwicklung von Methoden zum Vergleich von nationalen Qualifikationen in der Berufsbildung zu unterstützen.

Die systematische Überprüfung und Aktualisierung von Berufsbildung ist von zentraler Bedeutung, um die fortlaufende Qualität bzw. Relevanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Ein besseres Verständnis der Arbeitsmarktperformance von AbsolventInnen der beruflichen Bildung ist eine der wichtigsten Quellen für die Bewertung und Verbesserung der Qualität und Arbeitsmarktrelevanz von Berufsbildung ebenso wie für Prognosen im Hinblick auf das Angebot von und die Nachfrage nach Qualifikationen.

Die Sichtbarmachung, Anerkennung und Bewertung von Lernprozessen und Lernergebnissen, insbesondere von nicht-formal und informell erworbenen Kompetenzen und Lernergebnissen (Validierung), ist Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe des Magazins für Erwachsenenbildung „Die Österreichische Volkshochschule“ (ÖVH).

Ziel dieses von der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission (DG EMPL) in Auftrag gegebenen Projekts ist die Aktualisierung des Europäischen Verzeichnisses zur Validierung non-formalen und informellen Lernens für 32 Länder (EU 28 plus Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz), um das Monitoring der Umsetzung der Empfehlung des Rates (2012) zur Validierung non-formalen und informellen Lernens zu unterstützen.